Digi­tal­pakt ver­ste­ti­gen!

Anträge

Antrags­text:

Die SPD Bun­des­tags­frak­ti­on wird dazu auf­ge­for­dert, sich für die Ver­ste­ti­gung der Mit­tel aus dem Digi­tal­pakt über das Jahr 2024 hin­aus ein­zu­set­zen. 

Begrün­dung:

Mit der Locke­rung des Koope­ra­ti­ons­ver­bo­tes und der Schaf­fung des Digi­tal­pak­tes hat die Bun­des­re­gie­rung finan­zi­el­le Mit­tel für die Unter­stüt­zung unse­rer Schu­len bei der Digi­ta­li­sie­rung geschaf­fen. Die vor­ge­leg­te Stu­die von Geor­ge und Klin­ger zeigt jedoch, dass die Mit­tel von 5 Mrd. Euro gera­de ein­mal für die Min­destaustat­tung der berufs­bil­den­den Schu­len rei­chen wür­den. Im Zeit­raum von 2019 bis 2024 sind ins­ge­samt 21 Mrd. Euro als Inves­ti­tio­nen für eine Min­destaustat­tung an den all­ge­mein­bil­den­den  und berufs­bil­den­den Schu­len not­wen­dig. Aus die­sem Grund müs­sen die finan­zi­el­len Mit­tel aus der Bun­des­ebe­ne ver­ste­tigt wer­den, um die Län­der und Kom­mu­nen bei der Zukunfts­auf­ga­be der Digi­ta­li­sie­rung auch wei­ter­hin zu untertsüt­zen.

Quel­len:

https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-strohfeuer-droht-mittel-aus-digitalpakt-verstetigen

https://www.gew.de/fileadmin/media/publikationen/hv/Digitale-Medienbildung/BWd—DigitAusstOffensiveBB-A4-2019-web2.pdf

https://www.gew.de/fileadmin/media/publikationen/hv/Digitale-Medienbildung/Zentrale-Aussagen-BWd-web.pdf