Sebas­ti­an Sieg­ler

Stellvertretender Vorsitzender

Gebo­ren in Frank­furt am Main bin ich auf­ge­wach­sen im Main-Taunus-Kreis. Dort habe ich in einer „schwar­zen“ Gemein­de lan­ge Jah­re bei den Jusos mit­ar­bei­tet und mei­ne poli­ti­sche Beharr­lich­keit geschärft. Nach dem Stu­di­um der Wirt­schafts­päd­ago­gik und Arbeit in Frank­furt am Main habe ich nach einem mehr­jäh­ri­gen Auf­ent­halt im Land Bre­men mein zu Hau­se mit mei­ner Fami­lie in Osna­brück gefun­den.

Poli­tisch hei­misch bin ich im Orts­ver­ein Altstadt-Westerberg-Innenstadt. Bei mei­ner Vor­stands­ar­beit möch­te ich in der Arbeits­ge­mein­schaft ger­ne die Exper­ti­se aus den Berei­chen ein­brin­gen, in denen selbst gear­bei­tet habe bezie­hungs­wei­se arbei­te: beruf­li­che Aus- und Wei­ter­bil­dung (Erwach­se­nen­bil­dung) und Hoch­schul­bil­dung.

Bil­dung ist der Schlüs­sel für Chan­cen­gleich­heit sowie für gesell­schaft­li­che und wirt­schaft­li­che Teil­ha­be und damit Grund­la­ge für ein sozi­al­de­mo­kra­ti­sches Gesell­schafts­mo­dells, das im Bes­ten Sin­ne inklu­si­ve ist.

Es ist mir wich­tig, die Arbeits­ge­mein­schaft auch nach außen sicht­bar zuma­chen. Aktio­nen und neue For­men der (poli­ti­schen) Bil­dung, die auch für Nicht­mit­glie­der inter­es­sant sind, könn­ten hier eine Rol­le spie­len.

Wei­te­re poli­ti­sche Schwer­punk­te, die für mich eng mit mei­ner Arbeit im Vor­stand ver­bun­den sind, sind eine sozial- und genera­tio­nen­ge­rech­te Ent­wick­lung von Quar­tie­ren in Osna­brück, die städ­ti­sche Verkehrs- und Fami­li­en­po­li­tik und der Kampf gegen die extre­me Rech­te.